20130927

20130926

[Borkies] Fr. 27.9. Küchenparty 2013 im Holzwurm

source: Borkies


Am Freitag den 27.9. stellt Eugen am Holzwurm ein Festzelt in den Garten und bietet am Freitagabend eine "Küchenparty" an mit Büffets in der Küche (Vorspeisen, Salate, Hauptgänge, Desserts). Für Gleitschirmflieger und Familien macht das 25 € pro Person. Es wird auch eine Biertheke und einen Cocktail-Stand im Garten geben. Wer an der Küchenparty nicht teilnehmen möchte, kann im Garten auch überbackene Baguettes bekommen. 
Beginn: 18:00 Uhr
Bitte meldet euer Kommen unter info@holzwurmwirt.de vorher an!

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Von Fr. bis So. sind auch die "Schönbuch Flyers" aus dem Schwabenländle zu Gast in Sasbachwalden. Alle Borkies + Flieger der benachbarten Vereine sind herzlichst eingeladen, einen geselligen Abend mit den Schönbuch Flyers zu verbringen, bei schönem Wetter vielleicht auch am Samstag zum Fliegen und anschließendem Abhängen im Zelt!

20130922

Murgtalcup 2013 - and the winner is...

Ja, mit dem DHV XC geht natürlich auch der Murgtalcup für 2013 zu Ende.


Die höchste Punktzahl hat dieses Jahr Bernhard von den Teufelsfliegern eingefahren, dicht gefolgt von Arthur von den Gleitschirmfreunden.


Einen schönen Flug hat mit Sicherheit auch Arno gehabt, als er bis in's Walzbachtal geflogen ist.

Wie es aussieht hatten wir dieses Jahr nur Gewinner, denn für jeden der hier fliegen darf, ist diese Möglichkeit ein Gewinn.


DHV-XC 2013 ist zu Ende

source: DHV

Der letzte Flugtag des DHV-XC 2013 war der Sonntag, 15. September 2013. Bitte beachten: Eingabeschluss für die letzten Flüge war Dienstag, 17. September 2013 um 24 Uhr.


20130919

[1.PCS Parafly Club] Pyrenäen - Fliegen am Zauberberg... 5.-12.6.13

source: Parafly Club





Klaus, Steffy, Stefan, Ernst (TO)
nicht auf dem Bild: Volker

...war uns diesmal nicht vergönnt, es zog gerade eine Gewiiterfront auf, als wir nach Organya kamen. Dennoch haben sich ein paar Acro-Spezialisten bis zur letzten Minute den Böen gestellt. Hut ab, was das Schirmhandling angeht, bedenklich, was das "Ausreizen" der Flugmöglichkeiten angeht.

 

Doch nun der Reihe nach: Der erste Stopp war Berga, mit seinen diversen "Marias" (die Startplätze sind einfach durchnummeriert und liegen aufgereiht an einer Kante). Dazu noch eine Mega-Rampe neben einem Bergkloster. Entlang der Vor-Pyrenäenkante konnten wir nachmittags fliegen "ohne Ende".

Weiter ging's nach La Seu d'Urgell (in der Nähe von Organya), dort blieb uns jedoch nur ein Shoppingtrip nach Andorra.

Auch Agèr war dieses Jahr nicht besonders ergiebig... und den Trip nach Castejon de Sos haben wir wegen der Entfernung gar nicht erst erwogen.

Mal schauen, was wir die nächsten Jahre machen werden. In 2014 ist erstmal wieder eine Pause angesagt.

Volker

Bilder gibts im Flieger-Blog von Ernst...


[1.PCS Parafly Club] Werfenweng 17.-24.8.13 – Kindermund tut Wahrheit kund

source: Parafly Club




geschrieben von Chris (2 Jahre alt) mit Unterstützung von Tom (1 Jahr alt)

 

Samstag, 17.08.

Vielleicht muss ich im Leben noch einiges lernen, aber eines habe ich gelernt: Wenn der Kater zur Tante gebracht wird, dann fahren wir auch weg. „Urlaub" ist das schwer aussprechliche Wort dafür. Zwei Dinge waren neu: erstens lag auf dem Rücksitz neben mir zusätzlich zum anderen Gepäck ein unförmiger, grauer Sack mit Papas Adresse drauf. Zweitens dauerte die Anfahrt ewig, weil es überall Stau gab. Wozu fahren alle Leute nach München oder Salzburg, wenn es da nicht vorwärts geht? Es gibt ja auch noch Gera und Oldenburg … jedenfalls trafen wir (wie manch anderer wohl auch) erst am Abend in Werfenweng (weiterer unaussprechlicher Name) ein. Dort trafen wir viele andere Personen, denen alle gemein waren, dass sie ebenso unförmige Säcke auf dem Rücken trugen, lediglich in Farbe und Volumen unterschieden sich diese.

 

Beim Abendessen im Zistelberghof lernte ich dann Tom kennen, seine Eltern sind auch Unförmig-Sack-Träger. Er ist auf den Tag genau ein Jahr jünger als ich, im Hauptberuf ebenfalls Windelpupser, und wie ich finde, hat er in der Nestschaukel des hoteleigenen Spielplatzes ziemlich schnell Schiss. Immerhin kulinarisch hat er's drauf: Er bekam Kaiserschmarrn mit Kompott – allerdings aus einem Glas und in Breiform. Tom meint, alle hätten so angefangen, ich auch. Ich meine, Papas Kau-Kaiserschmarrn ist trotzdem besser.


vlnr: Simone und Ronald mit Tom (Berichtschreiber 2), darüber stehen Michael 1,
Karin, Arndt, Jörg, Anke (Mama vom Berichteschreiber 1), Michael 2, Andrea, 
Holger, Gerd, Jens, Michael 3, Sabine, Roswitha (mit Hund Shira)
Vorne rechts auf seinem Dreirad  Chris (Berichteschreiber 1)mit seinem
Papa Olly und kniend mittendrin ein TO namens Wolfgang. Es fehlen Andreas P, 
(hielt nur bis zur Kaltfront mit aus) und Uwe B, mit seiner Frau Ina und Hund Olga.

 

Sonntag, 18.08.

Es ist heiß und sonnig. Die Leute mit den unförmigen Säcken hüpfen in ein seltsam langes Kinderkarussell mit der Aufschrift „Ikarus-Bahn" und verschwinden darin auf wundersame Weise nach oben.

Rund ums Hotel kann ich den ganzen Tag fliegende Schirme in der Luft betrachten, die dann in der Nähe des Hotels niedergehen. Ich bin voll geflasht. Fürs erste finde ich aber noch geiler, dass ein Bergbach direkt am Hotel vorbeirauscht. In dem kann man super planschen. Am Abend sind die Leute mit den unförmigen Säcken auch wieder da und auch voll geflasht. Sie reden beim Abendessen wirr durcheinander von Thermik, irgendwelchen Flughöhen um die 2.300m, langen Flügen, verlängerten Abgleitern und Abstechern zum Tennengebirge und so weiter. Tom meint, sein Papa sei auch ganz oben mit dabei gewesen. Ich meine, ein Stück von Papas Cordon Bleu ist viel wichtiger.

 

Montag, 19.08.

Die anderen sind heute ohne die unförmigen Säcke unterwegs. Sie machen eher lange Gesichter und faseln irgendwelche mete-urologischen Fachbegriffe, die sich auf die aktuelle Wetterlage beziehen sollen. Wenn ich auf Zehenspitzen stehe und aus dem Fenster schaue, kann ich das auch ganz einfach ausdrücken: das Wetter ist bescheiden. Es wird beschlossen, einen Ausflug nach Salzburg zu machen. Mein Papa findet zwar die Stadt, aber keinen Parkplatz, weil sämtliche Parkhäuser überfüllt sind. Außerdem kann ich gar kein Salz sehen. Komisch. Telefonisch melden wir uns von der Restgruppe ab, die angeblich „problemlos" Parkplätze erwischt hat und die Innenstadt unsicher macht. Wir fahren statt dessen in den Salzburger Zoo und schauen uns spannende Tiere an. Erst zum Abendessen findet die Gruppe wieder zusammen. Tom meint, er könne mich wiederholt an den Haaren ziehen. Ich meine, das ist sicher durch die falsche Ernährung (Glas!) bedingt und sicher der Beginn einer langen Freundschaft.

 

Dienstag, 20.08.

Noch immer ist die Rede von einer „durchziehenden Kaltfront", mein Zehenspitzen-Kontrollblick liefert ein ähnliches Ergebnis. Der Tag wird allgemein ruhig angegangen. Nach dem Frühstück spiele ich mit Papa, während Onkel Gerd, den ich übrigens voll nett finde, mit den anderen irgendwelche Meditationsübungen aus dem „Ski-Gong" macht (oder so ähnlich). Danach treffen sich wieder alle, um sich vertieft der Mete-urologie zu widmen. Über den Beamer werden lustige Webcamseiten, aber auch langweilige bunte Karten mit Kinderkritzelsymbolen an die Wand geworfen und erklärt. Mamas Schweizer Wurstsalat ist da deutlich interessanter. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Überhaupt finde ich es cool, wie unsere TO's Karin und Wolfgang das ganz locker und tolerant organisieren. Ich mag die beiden, die Karin ist immer ganz besonders nett zu mir, auch wenn Papa sie mal „die Veggie-Oma mit der lustigen Brille" genannt hat. Ich fand das frech. Muss aber lustig gewesen sein, weil alle gelacht haben, Karin auch.

Jedenfalls fahren wir nach Golling ins AquaSalza. Ich kriege eine Eintrittskarte und eine gelbe Quietscheente für meine Sammlung, sowie Leihschwimmflügel vom Bademeister und kann mich drei Stunden richtig auspowern. Entsprechend fertig bin ich am Abend. Mama und Papa auch. Komisch. Die mussten doch nur auf mich aufpassen. Tom meint, meine Eltern seien halt nicht so sportlich. Ich meine... gähn... rrch... schnarch....

 

Mittwoch, 21.08.

Wer oder was auch immer diese Kaltfront war, sie ist über Nacht nach Hause gegangen und es wird von Stunde zu Stunde sonniger. Zumindest versucht die Sonne zunehmend, die Wolken zu durchbrechen. Heute holen die anderen wieder die unförmigen Säcke raus. In ihren Augen ist ein ungeduldiges Leuchten, so, als wenn man mir eine Tüte Gummibärchen vor die Nase hält. Während die Ungeduldigsten wieder in das Ikarus-Karussell steigen murmelt Papa etwas von „nachmittags ins fliegerische Geschehen eingreifen". Ich weiß nicht, was er damit meint, aber dann spazieren wir mit Mama ins Dorf und schauen den Baggern an der Baustelle zu. Gibt's was Schöneres? Dann mietet Papa noch ein Elektromobil namens Twizzy und wir pesen damit rum.

Als ich vom Mittagsschlaf aufwache, ist Papa weg und das unförmige graue Ding auch. Am Himmel sind wieder die fliegenden Schirme zu betrachten. Es werden immer mehr und Mama meint, Papa sei auch da oben. Glaub ich aber nicht. Am Abend wandern die Großen auf eine Hütte namens „Mahdegg-Alm". Tom, meine Mama und ich genießen das Privileg, von Mama Simone hochgefahren zu werden. Bei einer traumhaften Aussicht und neckischen kleinen Ziegen verbringen wir einen wunderschönen Abend bei Rehbraten, Kaiserschmarrn und einem prämierten Birnenschnaps. Tom meint, sein Papa habe gesagt, mein Papa sei am Steuer ein halsbrecherischer Draufgänger. Ich sage Tom, dass mein Papa gesagt hat, sein Papa sei als Beifahrer einfach eine Sissy.

 

Donnerstag, 22.08.

Das Wetter ist traumhaft. Der größte Teil unserer Gruppe bricht zu einem Ausflug an den Königssee auf. Es lockt der „Jenner", ein Fluggebiet der Berchtesgadener Gleitschirmflieger. Wolfgang hat organisiert, dass mit Achim Kuhnt jemand aus dem Partnerclub vor Ort ist und unsere Piloten detailliert einweist. Trotzdem stellt sich beim Anblick des Startplatzes „Vogelsberg West" angesichts dessen Beschaffenheit („steil, eng und gleich daneben eine große Felsnase in Startrichtung") ein kollektives Muffensausen ein. Jörg traut sich bei schwachem Wind schließlich als erster raus, während der Rest der Gruppe den Atem anhält. Als er dann erfolgreich gestartet ist, haben die anderen einschließlich der Wanderer drumherum geklatscht und gejubelt. Trotzdem lohne sich der Start, meint Wolfgang: „nachdem wir um die Felsnase herum gesegelt sind, eröffnete sich uns ein Ausblick über Berchtesgaden und den Königssee, den nur wir Flieger haben können. Es war einfach nur gigantisch schön, und einige von uns sind dort auf der Jenner-Alm oberhalb der Mittelstation dann über 1 Stunde herumgesegelt. Es gab auch Ausflüge zum Kehlsteinhaus, über den Königssee, und Jörg ging dann am weiter entfernten Drachenlandeplatz nach fast 2,5 h Flug runter. Wir anderen sind glücklich und zufrieden am Landeplatz neben der Bahn gelandet. Nach einer herzlichen Verabschiedung und einem dicken Danke an Joachim Kuhnt sind wir dann wieder nach Hause gefahren".

 

Der restliche Teil der Gruppe hat übrigens einen tollen Flugtag am Bischling gehabt. Vormittags vom Ost- und Nachmittags bei beinahe Nullwind am Weststartplatz ergaben sich teilweise sehr lange Flüge. Die kamen richtig hoch und richtig rum. Mama hat sich mit mir ins Ikarus-Karussell gesetzt, und tatsächlich: ein Mann, der eine Stimme hatte wie mein Papa, aber ganz ungewöhnliche Kleidung, startete da oben raus. Mama filmte das und behauptete die ganze Zeit, das sei Papa gewesen. Glaub ich das mal. Jedenfalls waren alle von den Flugbedingungen begeistert. Tom meint, seine Mama und sein Papa seien abwechselnd geflogen. Ich meine: cool!

 

Freitag, 23.08.

Zwar wird das Wetter zunehmend „labiler" (sagen die anderen, was immer das heißt), aber alle können nochmal Fliegen gehen. Oder sie fahren zu Bahnhöfen und Flugplätzen und holen ihre Partnerinnen ab. Die Gruppe wird langsam aber sicher immer größer. Die Flüge sind heute unterschiedlich gut, aber die meisten Piloten hochzufrieden. Am Abend steht dann ein Besuch des Almstüberls „zam Hascht" an. Alle haben mir schon von dem Essen vorgeschwärmt. Die Portionen, die dann aus Rippchen, Schweinebraten, Knödeln, Kartoffeln, Kraut und Rettichsalat aufgetischt werden, verschlagen mir den Atem. Ich kriege fast alle gedünsteten Karotten, die ich haben will und verbringe den Abend mit Tom im Spielzimmer. Tom meint, wir wären jetzt wirklich Freunde. Ich meine, da hätte ich noch was gut bei ihm, nehme ihn in den Würgegriff und reiße ihn zu Boden. Er ist nicht mal sauer.

 

Samstag, 24.08.

Die Abfahrt unserer TOs, die in die „Provinz" (das ist irgendwo in Frankreich) weiterreisen, krieg ich nur vom Zimmerfenster aus mit. Der Rest der Gruppe checkt nach und nach aus. Oder geht nochmals fliegen, denn entgegen der Wetterprognose sind weiterhin Flüge möglich. Heimwärts sind wir wieder nicht die einzigen, die mit dem Stau kämpfen. Tom meint übrigens, dass die Ausfahrt super organisiert war und er gerne seine Eltern überzeugen möchte, nächstes Jahr wieder mitzufahren. Ich sehe das genauso. Ganz genauso! Bestimmt kann ich nächstes Jahr schon mitfliegen. Ab 3 wird ja alles anders, wenn es keine verschluckbaren Kleinteile mehr gibt. Tom mampft ja öfters mal am Brummelhaken rum. Passiert ist aber nix. Also, was hält uns ab?

 

Chris und Tom

Sodele und die Fotos zu dieser schönen Woche gibts hier...

[1.PCS Parafly Club] Im und ums Zillertal 10.-17.8.2013

source: Parafly Club




v.l.n.r.: Lorenz (TO), Sabine, Bodo (Bericht), Michael, Ewald, Andreas B., Andreas P., Martina, Wolfgang L., Wolfgang R., Rita, Jürgen
Nicht auf dem Bild : Tanja

"Un da sans scho wieder!", das war die Aussage eines Einheimischen, der die Damen und Herren der Lüfte wiedererkannte. Stressfrei kamen sie wieder aus halb Deutschland in ihren stählernen Vehikeln an. Neu waren diesmal die Bahnfahrer, welche die Ökobilanz um viele karismatische Pluspunkte nach vorne brachten. Neu waren auch zwei flughungrige Beginner, die willkommener Weise mit ihrem Spirit frischen Wind in die Mann- und Frauschaft brachten.

Eingecheckt in dem Landhaus ihres Vertrauens gings gleich zum gemütlichen Teil über. Ein uhriges Essen "un a Mass Bier" ließen allen hochmotovierten Fliegern das Herz höher schlagen. Mit "oans, zwoa, gsuffa" wurde die Nachtruhe gediegen eingeleitet und sie gingen alle mit der Vorfreude auf den nächsten Tag in ihre Schlafgemächer.

***
Einen Hahnenschrei später.
Der erste von vielen coolen, schönen, tollen Flugtagen begann schon so wie der Flieger sich das vorstellt: Frühstücken, ein-, um- und wegpacken, sich (ja, das ist bei diesem Event möglich) aus der Haustüre stürzen, Schirm auspacken und losfliegen.
Sich am Landeplatz wieder einsammeln lassen, um sich weiter ins nächste Fluggebiet zu begeben. Dort angekommen überwinden die  Schmerzfreien dreitausend Höhenmeter durch eine erfüllende Wanderaktion, die rein Flugfokussierten wiederum lassen sich eilig mit silbrig glänzenden Gondeln nach oben bringen, um von dort aus gehaltvolle Flüge an den Start zu legen.

Nach der Soll-Erfüllung kam der Lohn:
Gut gegessen, gut getrunken, gut geklönt, so endete der erste Tag zufrieden in gemütlichen Schlafkojen und alles ward gut. Schnarch.

***
Fit und munter, hochmotiviert und ausgeschlafen wachten sie auf bereit zu neuen Abenteuern. Zuerst Wetter machen, Fluggebiete suchen, dann schnell "t'schüss und weg". Die warme Sonne genießen, die beeindruckende Berglandsschaft erkunden, gemütlich abhängen. 'Fliegen?" "Ach so, ja, fliegen!" Ja, fliegen bis die Sonne unterging.
An diesem Tage lebten wir das volle Programm.

***
Tief träumend von den beeindruckenden Erlebnissen des Vortages und den vielen bunten Bildern, erwachte ich und dachte sofort: "Träume ich noch?"
Mein Blick aus dem Fenster erinnerte mich an eiskalte Wintermonate in den Alpen, dabei war es doch gerade erst heißer Sommer! Augenreibend stand ich leicht irritiert auf, ging ans Fenster und da sah ich es. Was ich sah? Ich sah nichts. Ja, wirklich, ich sah einfach nichts.

Nun, einerseits wird die/der ein oder andere jetzt denken der Autor hätte sich am Vortag in dem süffigen Schnaps ertrunken, der von der Chefin des Hauses kredenzt, uns in seine Fänge lockte. Anderseits könnte der werte Leser auch auf die Idee kommen, dass der Schreiberling von Hause etwas verwirrt ist, was auch nicht ganz von der Hand zu weisen ist.

Nein, das war es alles nicht.
Die Lösung war simpel. Dieses "Nichts", das ich sah, waren dicke Nebelschwarten. Sie waren in der Tat so unglaublich fett, dass ich keine zwei Meter mehr schauen konnte. Ich, also nebelblind, versuchte bei meinen Fliegerkammeraden und Fliegerkammeradinnen Rat zu finden, darüber, was wir denn jetzt tun sollten mit dem langen, langen, langen Tag, der nun ohne Fliegerei vor uns lag, denn fliegen war ganz eindeutig nicht drin.

Als ich zu ihnen kam war eines klar: Diese Frage stand für uns alle übergroß, wie ein einziges riesiges Fragezeichen vor uns.
Es gab kein Entrinnen. Es half alles nichts, wir mußten uns ihr stellen.

Da waren wir am Samstag zusammen gekommen, die vorangegangenen Tage hatten uns zusammengeschmiedet und jetzt riss uns eine Naturgewalt, dieser Nebel auseinander. Es war hart.
Wir mussten uns wieder voneinander lösen, der Freetimemodus verlangte es von uns. Dies bedeutete, dass jede und jeder von uns genau dem nachgehen musste, worauf sie oder er gerade Lust hatte.

Gut geklärt und umgesetzt. Die Kulturinteressierten belebten das Käse- und Holzmuseum, die Wellnesser unter uns hingen gediegen in der Therme ab, die Historienjäger fuhren mit einer uralten Dampflock genussvoll durchs Zillertal. Alle Bewegungsaffinen rotteten sich zusammen und stiefelten wohlgemut, ein fröhlich Liedchen trällernd bergauf und bergab.

Wer von diesen Protagonisten nun am meisten Fun hatte blieb offen. Fakt war jedoch, dass jede und jeder von uns aus dem Nebel das Beste für sich herausgeholt hatte. Wir alle hatten an diesem Abend beim Essen im Hotel Enzian ein breites Grinsen im Gesicht. Dieses war das beste Zeichen für einen gelungenen Tag und eine gute Basis für eine glückliche Nacht.

***
Grinzegesicht hin, Grinzegesicht her, der nächste Tag war wieder da und wollte gelebt werden. Ich traute schon wieder meinen Augen nicht: KEIN Nebel, KEIN Regen, nein, auch KEIN Schnee.
Die Sonne drückte sich, so wie es sein soll, glücklicherweise wohlgemut durch die Gardinenritze. Yeah, next Level!

Routinemäßig gemuetlich Frühstück fassen, sich - inzwischen schon zur Gewohnheit geworden - aus der Haustüre werfen, um sich schon einmal ein wenig warm zu fliegen und dann, ab in das Fluggebiet unseres Vertrauens.

***
Was neben den schönen Erfahrungen und Flügen namentlich in diesen seltsam wirkenden, dennoch authentischen Bericht aufgenommen werden muss, ist der Bucher Wirt in dem gleichnamigen Ort Buch. Beim Bucher Wirt, hatte jede und jeder die Möglichkeit nach seiner eigenen Wahl ein Gericht aus einem wahnsinnig großen Angebot herauszusuchen, welches ihr und ihm dann auch noch extrem gut mundete. Dieses wurde zu alle dem zeitnah! den hungrigen und ausgemärgelten Teilnehmern dieses Events in Tirol kredenzt. Mit einer tiefen Genugtuung kann ich an dieser Stelle ohne zu übertreiben zu Papier bringen, dass sich das Ganze so was von in einem übersichtlichen finanziellen Rahmen befand, dass dadurch der Tag erfolgreich für uns alle abgerundet wurde. Long live the Bucher Wirt.

***
Neues Spiel, neues Glück. Nein nein, kein Glücksspiel. Hier wird nicht wie bei einem Rubbellos ein Haufen Knatter (Geld) versprochen, welches man gewinnen kann. Ich beziehe mich einzig auf einen weiteren erfolgreichen Tag, den wir leben durften. Wo war ich? Genau, Spiel und Glück.

* Neues Spiel = "Gehen wir heute wieder fliegen?!" Ein klares "Ja!" ist die Antwort. 
In der Tat, viel Spiel war drin, denn wir hatten den passenden Wind von vorne und als Spielfeld dienten uns die neuen, groovigen (fantastischen) Landschaftsbilder unter uns.

* Neues Glück = "Bleibe ich heute noch viel länger in der Luft als an den vergangenen Tagen?"
Nun, das mußte jeder für sich selbst abklären. Fakt war, dass diese Entscheidungsfreiheit teilweise der Fremdbestimmung unterlag.
Der Wind bestimmte. Er drehte sich so wie er es wollte. Wir Fliegervolk mussten unsere Manöver und unsere Luftaufenthaltsdauer ihm anpassen.
Außenlandungs-, Baum- oder Landeplatz-Einkehr hin oder her, das Glück war an diesem Flugtag uns allen hold.
Der heiligen Windmühle sei Dank!

***
...und wenn du denkst es geht nicht mehr kommt aus dem Wald ein Heidelbär...

An dieser Stelle gesteht sich der Autor ein zwar nicht reimen, dennoch dichten zu können. Einige Passagen dieses Textes könnten sich der Sinnfreiheit bedienen, stellen sie dabei doch den Versuch dar, einige mit großem Erfolg gekrönten Flugtage zu beschreiben.

Mein Fazit :
Das dynamische Team, welches sich immer mal wieder änderte - die einen stießen später zur Truppe, die anderen  verließen sie etwas früher - war ein bunter Haufen.

Ja, ein durchaus lustiger Haufen. Mehr noch: Wir waren zu einem Team geworden. Zu einem Team, welches nach getaner positiver Freizeitgestaltung - sprich Gleitschirmfliegen, Wandern oder Kulturmachen - in der Lage war, beim gemütlichen Zusammensein "spirituelle" Gespräche (befindlich auf mehr oder weniger hohem Niveau und auf politisch neutralem Terrain) abzuhalten und dabei sau viel Gaudi zu generieren.  Alles in allem eine runde Veranstaltung und somit Grund genug für mich "Danke" zu sagen.

Ich danke - auch im Namen aller Beteiligten - der allgemeinen "Tolerancia" und vor allem dem "TOLorenz" für das in sich stimmige und harmonisch schwingende Freizeitangebot, welches nach repräsentativer Umfrage der neutralen Raitingagentur BodoK bei allen Beteiligten mit einem dreifachen A (AAA) bewertet wurde. Gratulation.

Vielen Dank!

Im August 2013
Der Autor & Co.

Link zu den Bildern

20130917

[GSV Baden] Vereinsmeisterschaft 2013 - Bericht


source: GSV Baden

Kurz mal fliegen... 



















...lautete die Devise!

Der morgendliche Blick aus dem Fenster verhieß ja eher weniger Gutes, aber die Geier fanden sich - trotz bescheidener Bedingungen -  doch zahlreich ein, um den besten Flieger unter sich zu finden und den Vereinsmeister zu küren.

Möglich war dies Dank der hervorragenden Planung und Vorbereitung des letztjährigen Meisterteams Maren und Ingo - ihr habt es "rausgehauen" ;) !

Der herzliche Dank gilt aber auch allen anderen Helfern:

Bernd Leicht und Rainer Ganster für's Organisieren
(auch von Fleisch und Flüssignahrung)

Kurt für seine - wie immer! - hervorragende Grillbetreuung

Stefan für den durchaus mühsamen Job des Startleiters sowie das Besorgen der Funkgeräte und der Brillen (...und für den Kaffee;)

Ralf Fachet, Klaus und Wolfgang für die Be- und Auswertung

Gerd, Maren und Sigi für's Schirm retten

Steffi für's Fotografieren

...und natürlich auch allen Sponsoren herzlichen Dank:

Bernd Wessa und den Moselglidern für den Helm

der Firma Löffler für die Funkgeräte

den Firmen Advance, Nova und UP für eine hübsche Sammlung von T-Shirts, Mützen, Taschen....


Wett"kampf"bericht

Ein Kampf war es in der Tat - der Task (Flugdauer 30 min., Punktlandung und 30m-Groundhandling-Lauf) mag zwar recht einfach klingen, die Wetterbedingungen machten das Ganze zu einer echten Challenge. Auch ein Grund, das Start-Zeitfenster zu verlängern, sodass alle die Chance bekamen, sich raus zu hauen...was schlussendlich auch allen gelang :).
Die maximale Flugzeit des Tages schaffte Rainer mit stolzen 23 Minuten, dicht gefolgt von Ingo mit 22 Minuten. Die einzige Punktlandung des Tages gelang unserer Thea (das mit dem letzten Platz hatte sich da für sie bereits erledigt ;), den Landeplatz haben aber auch alle anderen "gefunden".

Die weitaus größere Herausforderung war allerdings - begleitet vom lautstarkem, anfeuerndem Gebrüll und Applaus - bei ständig wechselndem Wind die Groundhandling-Aufgabe zu meistern! 
Dank Kurts Grillstation und dem von Ingo mitgebrachten original Pfälzer Saumagen mit Kraut konnte man sich aber vorher wunderbar stärken und auch anschließend von den Strapazen angemessen erholen.

Und gegen 17:00 Uhr war dann die Bekanntgabe des Endergebnisses:

Unser erster Vorstand ist jetzt auch Vereinsmeister! Herzlichen Glückwunsch an Rainer Ganster, der klar den ersten Platz belegt! Platz 2 geht an Ingo Winkler, den 3. Platz erreicht Roland Klein.


Und hier die offiziellen Ergebnisse:


1.  Rainer Ganster
2.  Ingo Winkler
3.  Roland Klein
4.  Alex Kolberg
5.  Arno Keller
6.  Ralf Baumann
7.  Susanne Herold, die Beste! :)
8.  Christiane Kolberg
9.  Thea Sans, einzige (!) Punktlandung des Tages!
10.Gerd Roßkopf
11.Jean-Claude Sans
12.Harry Hoffner
13. Werner Becker
14. Jürgen Frey
15. Sandor Nusser
16. Alex Zosel
17. Stefan Stando
18. Mirko Weber
19. Bernd Wessa
20. Klaus Schmidt
21. Maren Scheurer
22. Marc Herling
23. Bernd Leicht
24. Hans Berggötz
25. Esther Kuske
26. Klaus-Peter Schilli
27. Stefan Gutmann
28. Siegfried Milke

Eure Christiane :)

Und schöne Bilder gibt's hier zu sehen...reinschauen lohnt sich!

[GSV Baden] Webcam zieht um

source: GSV Baden


Cartoon: Webcam (medium) by Jan Tomaschoff tagged webcam,kamera,arzt,praxis,patient,gesundheit,überwachung,big,brother,datenschutz,webcam,kamera,arzt,praxis,patient,gesundheit,überwachung,big brother,datenschutz,big,brother
Die Merkur Webcam, die bei uns im SWR steht, muss ihren Platz räumen.
Sie bekommt einen neuen Platz mit ähnlicher Sicht. 

Leider dauert der Umbau vermutlich bis Ende September. 


Danke an den SWR-Sportclub e. V., der das bezahlt. 


Grüße, Stefan

 

[Gleitschirmclub Kraichtal] Nächster offizieller Flugtag ist Sonntag, der 15.9.2013

source: Gleitschirmclub Kraichtal

Nächster Flugtag

Nächster offizieller Flugtag ist Sonntag, der 15. September 2013



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Von März bis  November sind wir in der Regel jeden Sonntag ab 12:00 auf dem Schleppgelände anzutreffen. Wer Lust hat, sich den schönen Kraichgau von oben anzuschauen, ist bei uns genau richtig.

Verbindungsstrasse Bretten nach Kraichtal, am Kreisel Richtung Gochsheim. Nach 50m links auf den Feldweg einbiegen.

Was kostet ein Tandemflug? 35€

 

Was ist bei einem Tandemflug zu beachten?

Man sollte festes Schuhwerk und (je nach Wetter) eine winddichte Jacke mitbringen. Außerdem sollte man in der Lage sein zumindest ein paar Schritte zu rennen ;-)

 

Wo bekomme ich einen Gutschein für einen Tandemflug?

Bei uns auf dem Fluggelände oder in Münzesheim im Reisebüro (direkt am Kreisel im Ort).

Für eine aktuelle Auskunft, ob und wo Flugbetrieb stattfindet, können Sie unseren Anrufbeantworter abhören: 07250/9277024.















[Baiersbronner DUGV] Vereinsmeister 2013


source: Baiersbronner DUGV


Martina Heil und Armin Günter

sind unsere Vereinsmeister 2013.

Auf den Plätzen 2 und 3 folgen 

Tobias Radmacher und Wolfgang Bruder.

Es war ein spannender Wettkampf, aber am Ende setzte sich

die Routine durch und die "Jungen waren dem Druck nicht gewachsen". 

Mit nur ein paar Zentimetern Abstand,setzte sich

Guschde Günter gegen Tobias und Wolfgang durch.

 Martina gewann die Damenwertung.

mehr Bilder in der Bildergalerie.


[Duddefliecher] Clubmeisterschaften 2013 Eric verteidigt seinen Titel!

source: Duddefliecher


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Am Morgen sah es alles andere als nach einem guten Flugtag für die Clubmeisterschaften aus. Zunächst regnete es wie in Strömen. Doch unser Sportwart Alex blieb cool, verschob kurzerhand den Beginn um immerhin 30 Minuten und - er sollte Recht behalten! Es hörte auf zu regnen und die Meisterschaften konnten fast pünktlich beginnen. Auch bei der Auswahl des Berges bewies Alex ein glückliches Händchen. Trotz leichtem Südostwind entschied er sich für den Hohenberg – und es sollte sich im Laufe des Tages als perfekte Entscheidung herausstellen.

Von den insgesamt 21 TeilnehmerInnen waren 5 Aufgaben zu meistern. Vor dem Start musste zunächst die Flugzeit geschätzt werden. Während des Fluges musste ein Sandsäckchen in einen Kreis geworfen werden und die Landung möglichst auf dem Zielpunkt enden. Am Landeplatz musste der Schirm noch einmal aufgezogenn und dann möglichst schnell eine vorgegebene Laufstrecke bewältigt werden. Viel Spaß hatten die TeilnehmerInnen beim Anlegen eines ihnen unbekannten Gurtzeuges. Die große Schwierigkeit bestand darin, dass das Ganze mit verbundenen Augen bewältigt werden musste. Alle TeilnehmerInnen waren sehr diszipliniert, sodass es zu keinerlei Unfällen oder kritischen Situationen kam. Nach 2 Durchgängen stand schließlich der Sieger fest.

Bei der Siegerehrung im Dernbacher Haus bedankte sich unser 1. Vorsitzender, Wolfgang, zu allererst bei allen Helferinnen und Helfern. Dies waren insbesondere Jessica, Nathalie, Sabine, Andrea, Steffi und Walter. Dann nahm Wolfgang zusammen mit Alex die Siegerehrung vor:

1. Eric Grübner
2. Alex Schlink
3. Jutta Reiser
4. Martin Dierolf
5. Axel Grübner
6. Robert Böspflug und Jürgen Weckenmann
7. Frank Jentzer
8. Sebastian Bender
9. Thomas Latzel und Wolfgang Reuter
10. Günter Petry und Andreas Reininger
11. Joachim Hund, Wolfgang Klein, Daniel Petry und Harald Sommer
12. Beate Marhöfer-Moskopp
13. Bernhard Wingerter
14. Reiner Hild und Felix Hund

Alle TeilnehmerInnen konnten sich über schöne Sachpreise freuen. Von den Weingütern Peter Argus und Peter Graf, sowie den Winzergenossenschaften Deutsches Weintor und Hambacher Schloss wurden auserlesene Weine gespendet. Ganz besonderen Dank gilt den Herstellern Aircross, Ozone, Skywalk und Swing, die uns T-Shirts, Mützen, Jacken, einen Windsack, einen Protektionbag, eine Laptoptasche und einen silbernen Anhänger mit Gleitschirmfliegermotiv zur Verfügung gestellt haben. Ein dickes Lob auch an die Flugschule Hirondelle von Alex und Kai, die uns einen Gutschein für einen Gleitschirm in Höhe von 150,00 €, sowie einen Gutschein für ein Gurtzeug im Wert von 50,00 € gespendet haben. Eric war sichtlich stolz, dass er seinen Titel als Clubmeister erfolgreich verteidigen konnte und den Wanderpokal wieder mitnehmen durfte. Unser Dank gilt insbesondere auch Alex, der wieder rundum perfekte Clubmeisterschaften organisiert hatte.

 

Bilder:

Bilder von Joachim 

Bilder von Jutta (folgend)

[Duddefliecher] Windeschlepp Donnerstag den 5.09.2013

source: Duddefliecher


Donnerstag den 5.09.2013 ab 15 Uhr.

Anmeldung bis morgen Abend

Gruß Axel

 

Schlepptermin findet statt

16 Uhr Treffpunkt

Gruß Axel


Gruß Axel


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[1.PCS] September Clubabend 2013

Am nächsten Freitag, den 06. September 2013 um 19 Uhr, ist unser erster CA nach der Sommerpause. 

Wie immer seid Ihr recht herzlich dazu eingeladen!

Als Referent haben wir den Fluglehrer Thomas Latzel zu Gast. Sein Thema:


        Wetterbedingungen richtig einschätzen - Analyse, Prognose und Entscheidung

Wie bei kaum einem anderen Sport hängt beim Gleitschirmfliegen alles vom Wetter ab.

Wie können wir die beste Entscheidung treffen, ob, wann und wo wir fliegen gehen und möglichst gut voraussehen, was uns dabei in der Luft erwartet?

Maximale Sicherheit und größte Flugfreude hängen vorrangig von dieser Entscheidung ab.

Fluglehrer Thomas Latzel beschäftigt sich seit fast 40 Jahren intensiv mit dem Thema Flugwetter. Aus der fundierten persönlichen Erfahrung und Flugpraxis gibt er wertvolle Tips zur Wetteranalyse, zu verlässlichen Prognosen und zur richtigen persönlichen Entscheidung über den Flugtag. Dabei möchte er auch die besten und aktuellsten Web-Tools konkret vorstellen.

 

Also dann ... bis zum nächsten Freitag um 19:00 Uhr, im "Gasthaus zur Sonne" in 71155 Altdorf.